Unsere Kompetenzen

Wir – Michael Ziller und sein Team – suchen in unseren Projekten kontinuierlich nach dem Mehrwert – dem „plus“, das über die pure Zweckerfüllung hinaus geht: das, was aus einem Gebäude oder einer städtebaulichen Situation einen Raum mit Charakter schafft. zillerplus verbindet damit für Bauherrn und Nutzer die Themen BAUKUNST mit RAUMKUNST und LEBENSKUNST.

zillerplus und BAUKUNST
Mit einer Idee mehr als erwartet, interpretieren wir die Architektur. Dabei hören wir zu und schaffen IHRE Lösung!

zillerplus und RAUMKUNST
Wir entwerfen Raum, den man nicht aufschließt, sondern Raum, der sich erschließt!

zillerplus und LEBENSKUNST
Wir schaffen ein Umfeld, das über die vier Wände hinaus geht. Hier wollen die Menschen leben, nicht nur wohnen oder arbeiten!

Michael Ziller

Architekt BDA DWB Stadtplaner

Michael Ziller

seit 2015

Mitglied im DWB, Deutscher Werkbund

2007

Eintrag in die Stadtplanerliste der Bayerischen Architektenkammer

seit 2004

Mitglied im Beirat des Haus der Architektur in München (BYAK)

2006, 2008

Architekturwoche München A3 und A4, Konzeption, Projektleitung, BDA Bayern

2005 – 2008

Vorsitzender des BDA, Kreisverband München und Oberbayern

seit 2001

Mitglied im BDA Bund Deutscher Architekten

2001

Vorschlag zum Förderpreis Architektur LH München

1993

Mitglied in der Bayerischen Architektenkammer

seit 1999

zillerplus Architekten und Stadtplaner in München

1993 – 1995

Aufbaustudium Architektur an der Akademie der bildenden Künste in München, Prof, Erich Schneider-Wessling, Prof. Otto Steidle

1986 – 1990

Studium der Architektur an der Fachhochschule München

1984 – 1986

Lehre zum Gesellen im Schreinerhandwerk

Team

Jens Achilles, Jessica Bauer, Isabella Bechter, Ute Bergner, Petra Berr, Mareike Boller, Christa Bombardella, Rasmus Dotzler, Berit Eisenmann, Frank Feuchtenbeiner, Andrea Frank, Tristan Franke, Michael Friedel, Marianne Fritz, Stefan Froschhammer, Carlo Frugiuele, Egor Goryachev, Matthias Goetz, Sabine Haggenmiller, Evi Heinzlmeier, Peter Hofmann, Melanie Jobst, Maki Jochum, Alar Jost, Anastasia Kantzeloglou, Lea Keilhack, Anne-Barbara Kindler, Niya Kiryakova, Milena Kostrukova, Johanna Lölhöffel, Gianna Yvonne Morávek, Aline Müller, Christian Müller, Maximilian Müller, Patricia Pederzolli, Maria-Magdalena Renker, Thomas Repper, Christian Rogner, Felix Schaudt, Simone Schiller, Isabella Carmen Schmidt, Oliver Schubert, Anastasia Schubina, Sandra Schuster, Carolin Steffens, Andrea Unger, Ana Valenzuela, Oliver Wagner, Michael Ziller

5 Fragen an ...

Michael Ziller

Was macht das gemeinsame Wohnen zur Qualität – wie reagiert Ihre Architektur darauf?

Das gesamte Haus ist in meinen Augen eine große Wohnung, und die eigentlichen Wohnungen in diesem Haus sind individuelle Rückzugsbereiche. Mit dieser Grundidee kommt man zu einem Wohnkonzept, das verschiedene Funktionen aus dem rein privaten Wohnbereich ausgliedert und für die Gemeinschaft zugänglich macht – dies kann beispielsweise eine Bibliothek sein, eine Gästewohnung oder den Waschraum. Durch die Zusammenführung von Nutzungen auf Gemeinschaftsflächen, die mit kurzen Wegen erreichbar sind, entsteht zusätzliche Wohn- und Lebensqualität. Diese kann noch gesteigert werden, wenn Erdgeschoss und Dachflächen für die Bewohner geöffnet und attraktiv gestaltet werden. In dichten Stadtgebieten ist das Erdgeschoss ohnehin kaum bewohnbar – es ist Teil des Stadtraums und sollte auch als solches konzipiert sein. Alles in allem ist die Qualität des Wohnens in der Stadt eine Frage der Organisation, und hier spielt die Architektur eine maßgebliche Rolle, weil sie den Rahmen für wegweisende Lösungen vorgibt.

Welche Wohnformen brauchen wir, um für die Zukunft gerüstet zu sein?

Zunächst einmal brauchen wir vor allem vielfältige und unterschiedliche Wohnkonzepte. Schließlich ist die starre Standardplanung für eine Familie mit zwei Kindern heute für die Mehrheit der Bewohner nicht zutreffend. Hinzu kommt, dass sich der Flächenbedarf je nach Lebensetappe ändert – mal ist er größer, mal geringer. Wir müssen architektonische Konzepte entwickeln, die auf diesen Zusammenhang reagieren und den Menschen Optionen bieten, ihre Wohnsituation die jeweiligen Lebensumständen anzupassen. Wenn Wohneinheiten sorgfältig geplant sind, lässt sich auch die Wohnfläche pro Bewohner insgesamt reduzieren und gleichzeitig seine Qualität steigern. Dies gelingt jedoch nur, wenn verschiedene Funktionen der Wohnung, die nicht täglich genutzt werden, in kommunikativen Gemeinschaftszonen auslagert werden. Die Verdichtung in Städten gibt uns auch die Gelegenheit, mehr Wohnqualität zu schaffen.

Wachsende Bewohnerzahlen stellen viele Städte vor große Probleme im Wohnungsbau. Inwiefern ist diese Entwicklung eine Chance für die Architektur und den Städtebau?

In den letzten Jahren ist der Wohnungsbau zu einem zentralen politischen Thema geworden. Ich sehe das als Chance für eine intensive Auseinandersetzung mit Wohnungsbauprogrammen, Grundrisstypologien und dem urbanen Kontext. Letztlich müssen wir die strikte Funktionstrennung der Nachkriegsmoderne, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit voneinander separiert hat, endlich überwinden. Auch bestehende Siedlungen und reine Wohnviertel brauchen eine stärkere Durchmischung mit Läden, Versorgungseinrichtungen und Kinderbetreuung, damit sich kurze Wege für alle Altersstufen ergeben. Insofern gibt uns die Sanierung des Bestands die Gelegenheit, Fehler aus der Vergangenheit zu korrigieren, und lebendige Wohnviertel zu schaffen.

Welche Bedeutung haben Ökologie und Ökonomie für Ihre Projekte?

Im Rahmen der „Case Study Houses“ der internationalen Bauausstellung Hamburg haben wir zwei Modellprojekte realisiert, die sich durch ihr Energiekonzept und durch nachhaltige Materialien auszeichnen. Der bedachte Umgang mit den vorhandenen Ressourcen hat meiner Meinung nach eine zentrale Rolle für die Zukunft des Wohnungsbaus. Es war mir wichtig, ökologische Gesichtspunkte auch nach ökonomischen Kriterien zu beurteilen und sämtliche Maßnahmen auf den Prüfstand zu stellen. Unser Ziel war, zwei Energieautarke Häuser zu bauen. Dies gelingt jedoch grundsätzlich gelingt nur, wenn wir das Haus nicht als separate Einheit verstehen, sondern als Baustein in einem quartierumfassenden Energienetzwerk. In ihm können die Energieüberschüsse und der Energiebedarf im Sommer wie im Winter abgegeben, gespeichert oder je nach Bedarf bezogen werden. Die lokale Gemeinschaft mit unterschiedlichen Nutzungen ist für Fragen der Energieversorgung ganz entscheidend. Zusätzlich können Autos und Fahrräder als Energiespeicher eingesetzt werden. Was die Materialien der beiden Projekte anbetrifft, so haben wir uns auf lokale Ressourcen beschränkt – in Hamburg waren dies Holz und Ziegel. Die Materialien stammen aus der Region, beim bau konnten wir das lokale Handwerk fördern.

Warum brauchen ökologische Ansätze mutige Innovationen und unkonventionelle Herangehensweisen?

Veränderungen sind zunächst immer mit Unsicherheiten verbunden. Hier sind mutige Bauherren und Architekten gefragt. Der Immobilienmarkt muss auf die Veränderungen der Gesellschaft reagieren – und wir brauchen architektonische Konzepte, die zukunftstaugliche Lösungsansätze vorschlagen. Gute Architektur kann dies leisten, wenn sie auf kompakte und dichte Gebäude mit vielfältigen Wohnformen setzt. Durch die gezielte Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Erholung erhält der urbane Raum entscheidende Qualitäten. Für mich sind Architektur und Städtebau in diesem Zusammenhang nicht durch Einzelprojekte definiert. Ich verstehe sie vielmehr als einen fortschreitenden Prozess.

Jobs

Mitarbeiterposition frei 

Vor 15 Jahren in München gegründet, hat sich unser Architekturbüro zu einem etablierten Spezialisten entwickelt. Komplexe, hybride städtebauliche Strukturen und Gebäude sind unsere Leidenschaft. Wir wollen die gewachsene, europäische Stadt weiterentwickeln.

Sie sind Architekt/-in mit wenig Berufserfahrung und großer Begeisterungsfähigkeit oder mit Berufserfahrung und entsprechender Sicherheit.
Wir suchen Sie ab sofort zur Verstärkung unseres Teams.

Sie verfügen neben darstellerischem Geschick und einem ausgeprägten Gefühl für Gestaltung bereits über sehr gute Kenntnisse im Umgang mit den gängigen CAD- und Darstellungsprogrammen.
Sie arbeiten gerne im Team und prägen mit Ihrem selbständigen und konstruktiv-offenen Umgang und Ihrer Persönlichkeit das Team von zillerplus
Interessiert? Senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung per Mail an

 

Praktikantenstelle frei
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort
eine/n Praktikant/in höheren Semesters im Bereich Hochbau.
Wir erwarten darstellerisches Geschick, gedankliche Offenheit und Begeisterungsfähigkeit.
Wir bieten ein kreatives Arbeitsumfeld mitten in München sowie individuelle Entwicklungsmöglichkeiten.

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Preise

  • Baukultur der Metropolregion München 2016, Anerkennung für „Natürlich Leben“
  • Auszeichnung “Initiative WOHNRAUM FÜR ALLE”, 2016
  • Nominierung zum Preis für Baukultur der Metropolregion München 2016
  • Nominierung zum BDA-Preis Bayern 2016 für „Natürlich Leben“
  • Preis für Qualität im Wohnungsbau 2015, Deutscher Werkbund Bayern e.V., Anerkennung für „Natürlich Leben“
  • Ehrenpreis für guten Wohnungsbau 2015 der LH München für „Natürlich Leben“
  • Deutscher Holzbaupreis 2015, Anerkennung für „Natürlich Leben“
  • geplant+ausgeführt 2015 der Gesellschaft für Handwerksmessen, Sonderpreis „Gesund Bauen“ für „Natürlich Leben“
  • Exzellenz Auszeichnung IBA (Internationale Bauausstellung) Hamburg 2013 für „Smart ist grün“
  • Deutscher Solarpreis 2013 für „Smart ist grün“
  • BMWI (Bundesmin. für Wirtschaft und Energie) Preis 2011, „Architektur mit Energie“, lobende Erwähnung für „Smart ist grün“
  • Energy Effizienz Award 2011 für „Smart ist grün“
  • Nominierung zum BDA Preis Bayern 2010 für „Die Mischung machts“
  • Bayerischer Wohnungsbaupreis 2005 (Lothringer Strasse)
  • Bayerischer Wohnungsbaupreis 2002 für „Eine Charakterfrage“
  • Ehrenpreis für guten Wohnungsbau 2001 der LH München für „Eine Charakterfrage“
  • Ehrenpreis der Ziegelindustrie, 2001 für „Eine Charakterfrage“

Ausstellungen

  • Architekturgalerie München, “Initiative WOHNRAUM FÜR ALLE”, München 2016
  • M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW, Ausstellung „Neue Lust am Material“, Gelsenkirchen, 2013
  • Architekturgalerie München, IBA Hamburg “Case Study Houses” Wohnen im 21. Jahrhundert, 2013
  • IBA Hamburg, Neue Mitte Wilhelmsburg, Präsentationsjahr 2013
  • Ausstellung zur Architekturwoche München, A4, Architekturgalerie, 2008
  • „Vorschläge für das Sanierungsgebiet Petuelring”, Plantreff LH München, Herbst 2006
  • “grüüüün” in München, Rathausgalerie München, Sommer 2004
  • „Wohnen findet statt”, Rathausgalerie München, Frühjahr 2002
  • Förderpreis der LH München, Ausstellung der Vorschläge der Jury, Kunstraum Lothringerstasse, 2001
  • Projekte der ehemaligen Studenten der Akademie der Bildenden Künste, München, 1996
  • „Stadt im Fluss – die Teile und das Ganze”, Haus der Architektur, Graz 1990

Ausgewählte Wettbewerbe

  1. 1. Preis Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Planungswettbewerb “Wohnquartier rund um die Haldenseestraße”, 1. Preisgruppe, 2015, Informelle städtebauliche Planung 2016
  2. 2. Preis Realisierungswettbewerb Paul-Gerhard-Allee WA 2(3), München, 2015
  3. Ankauf Städtebaulicher und hochbaulicher Realisierungswettbewerb, Erlangen, 2015
  4. 3. Preis Städtebaulicher Ideenwettbewerb „Alte Ziegelei“ in Straubing, 2013
  5. 1. Preis Realisierungswettbewerb Wohnbebauung nördlich der Oberhachinger Straße, Grünwald, 2013
  6. Ankauf Realisierungswettbewerb „KAWO 3“ Studentenwohnheim Aachen, 2013
  7. 3. Preis Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Barmbeker Strasse/Gertigstrasse in Hamburg, 2011
  8. 1. Preisgruppe, Realisierungswettbewerb „Smart Material Houses“ in Hamburg 2010 im Rahmen der IBA_Hamburg 2011
  9. Ankauf, Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „Krückau-Vormstegen“ in Elmshorn 2009
  10. 3. Preis Realisierungswettbewerb Bahnhof und Vorplatz Hamburg Neugraben-Fischbeck, Ankauf Landschaftspark (Lex-Kerfers Landschaftsarchitekten), 2006
  11. 1. Preis Plangutachten Wohn- und Geschäftshaus Thalkirchner Str. München, 47 WE, 950 m2 Gewerbe, Sozialbetreuung, 2004
  12. Ankauf Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „Hochwasserschutz in Regensburg“, 2004
  13. Ankauf Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „Zooerweiterung Wuppertal“, 2003
  14. Ankauf Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Innenstadt Traunreut, BGF Gewerbe 12.000 m2, Wohnen 30.000 m2, 2003
  15. Ankauf Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Domagkstrasse in München, BGF Gewerbe 120.000 m2, Wohnen 140.000 m2, 2002
  16. 3. Preis Realisierungswettbewerb Wohnungsbau „Maikäfersiedlung“ in München, 600 WE, 2001
  17. 1. Preis Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „Maikäfersiedlung“ in München, 1200 WE, 6500 m2 Gewerbe, 2001
  18. Ankauf Realisierungswettbewerb „Wohnen am Stadtplatz“ in Riem, 350 WE, Kindertagesstätte, Alternservicezentrum, 2001
  19. Ankauf Realisierungswettbewerb Münchenstift, Wohnanlage und Altenpflegeheim in München, 165 WE und 160 Pflegeplätze, 2000
  20. Ankauf Städtebaulicher Realisierungswettbewerb in Pfullingen für 3000 Einwohner und Gewerbe, 2000
  21. Ankauf Realisierungswettbewerb Schulzentrum Don Bosco in Bozen, Italien, BGF 2.300 m2 mit Sporthalle und Schwimmhalle, 2000
  22. Realisierungswettbewerb Ballymun Gateway Housing in UK, 320 WE, 1999
  23. 4. Preis Realisierungswettbewerb „Grundschule Panzerwiese“ München, 24 Klassen, Sporthalle, 1999
  24. Ankauf Realisierungswettbewerb „Freie Universität in Bozen“, Italien, BGF 24.000 m2, 1998
  25. 3. Preis Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „Wohnen an der Stadtwaldallee“ in Viersen, 1997
  26. 1. Preis Realisierungswettbewerb „Kostengünstiger Wohnungsbau 1994“ Smaragdstrasse, 1995, 74 WE

 

Preisrichtertätigkeit

Michael Ziller

  • Hochbaulicher Wettbewerb „MITTE ALTONA BLOCK 4“, Hamburg 2014
  • Hochbaulicher Wettbewerb „Südbahnhof Hannover“, 2014
  • Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenwettbewerb „Aubing-Mitte“ München 2012
  • Studentischer Wettbewerb „Isarlust“ München 2012, Vorsitz
  • Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „Wohnen am Spechtort“, Hamburg 2012, Vorsitz
  • Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb „Westliche Bahnhofstrasse in Gröbenzell“ 2010
  • Städtebaulich-freiraumplanerisches Workshopverfahren „Klimahäuser Haulander Weg“ in Hamburg-Wilhelmsburg (IBA 2013), 2009
  • Realisierungswettbewerb „Quartiersentwicklung Celsiusweg/Stahltwiete“ in Hamburg-Bahrenfeld, 2009
  • InterfaceFLOR Studentenwettbewerb, 2008
  • Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenwettbewerb „AGFA-Gelände“, München 2006
  • Auswahlgremium zum Realisierungswettbewerb „Gewerbehof Laim“, München 2006
  • Realisierungswettbewerb für den Bau von Studentenwohnungen am Stiftsbogen, München 2004
  • Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb Meillergelände in Moosach, 2002
  • Realisierungswettbewerb Wohngebiet WA 6, München Theresienhöhe, 2001
  • Realisierungswettbewerb „Schwabing am Olympiapark“ (Ackermannbogen Quartier N-O), 2000
  • Realisierungswettbewerb Rathaus und betreutes Wohnen in Erlbach, 1999

Vorträge und Gastkritiken

Michael Ziller

 

  • Moderation: Wohnungsbau Neu Denken_zwischen Existenzminimum und Luxus, Grohe Dialoge, 07.04.2016
  • Vortrag BayWa Holzbautag in Bad Aibling, B&O, 18.02.2016
  • Vortrag Architektenkammer Berlin, “WOHNEN FÜR ALLE: schnell_billig_schön”, 09.02.2016
  • Gebäudeintegrierte Solartechnik, Ausstellungseröffnung, Vortrag „Smart ist grün, Wohnungsbau – Energieintelligent“, Nürnberg, 01.12.2015
  • Vortrag Warschauer Architekturgespräche: Innovatives Wohnen, Warschau, 16.11. 2015
  • Vortrag in München: Symposium zum Mehrgeschossigen Holzbau in München – Erfahrungen und Perspektiven, Juli 2015
  • Vortrag in Shanghai zu Solar Building Technologies and Applications “Architecture and integrated building technology – from centralised to decentralized energy management“, September 2014
  • Textilmuseum Augsburg, Vortrag Textiles Bauen, Augsburg, 19.09.2013
  • Bauwelt Gespräche 2013, „Smart Material Houses“, Hamburg, 13. Juni 2013
  • GDW-Städtebaukongress, Vortrag, „Wohnen und Leben in Städten – neue Strategien“, Hamburg, 25.04.2013
  • 14. Brillux Architektenforum, Vortrag „Wachstum mit Weitsicht“, Hamburg 15.04.2013
  • 7. Jung Architekturgespräch, Vortrag „Future Living – IBA Hamburg 2013“, Hamburg, 28.03.2013
  • WS 2010/2011 Korrekturassistent, TU München, Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde, Prof. Musso
  • SS 2010 Korrekturassistent, TU München, Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde, Prof. Musso
  • WS 2009 Gastkritik TU Berlin, die Baupiloten, Susanne Hofmann
  • Vortrags- und Diskussionsreihe der urbanaute, München „die Vermessung des Urbanen“ 18.05.2009 „Liebe Deine Stadt“
  • WS 2009/2010 Korrekturassistent, TU München, Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde, Prof. Musso
  • Diskussion „Die Vermessung des Urbanen“, München, 2009
  • Evangelische Akademie Tutzing „Umbau als Chance“ (Stadtumbau), Moderation des Plenums, 2009
  • Beirat im Haus der Architektur: Konzept und Einführung der Reihe „Wertschöpfung-Wertschätzung“ 2009
  • „Urbanes Klima“ Podiumsdiskussion München am 15.01.2009 mit Prof. Armin Nassehi, Dr. Elisabeth Merk, Dieter Koppe, Andreas Krüger, frank&friker Architekten
  • A4 Architekturwoche München, Einführungsvortrag, 2008
  • 2008 Schlusskritik der Semesterarbeiten an der Akademie der bildenden Künste (Innenarchitektur, Prof. Maria Auböck)
  • Konzeption und Moderation der öffentlichen Podiumsdiskussion mit den Kandidaten für die Nachfolge des Stadtbaurates in München, Akademie der schönen Künste in München am 17.11.2006 (mit Prof. Winfried Nerdinger und Prof. Sophie Wolfrum)
  • A3 Architekturwoche München, Moderation der Woche, 2006
  • Beirat im Haus der Architektur: Konzept und Einführung der Reihe „Die Künste und die Trends“ 2005
  • Fachhochschule München, Werkvortrag 2004
  • Staatliches Hochbauamt Rosenheim, Werkvortrag 2004
  • 2004 Zwischen- bzw. Schlusskritik der Semesterarbeiten an der Akademie der bildenden Künste (Innenarchitektur, Prof. Maria Auböck)
  • 2003 Zwischen- bzw. Schlusskritik der Semesterarbeiten an der Akademie der bildenden Künste (Innenarchitektur, Prof. Maria Auböck)

Publikationsliste

  • Wochenzeitung „Die Welt“ 21. November 2015 „In der Welt zu Hause“, Interview mit Michael Ziller
  • Zeitschrift „CUBE“ Ausgabe München, „Holz erlebt ein Comeback“, Seite 19+20, Ausgabe 02/15
  • Zeitschrift „Mikado“ „Holz zeigt Profil“, Ausgabe 03/2015, Seite 16 – 23, ISSN 0944-5749, WEKA Medien GmbH
  • Weissbuch IBA INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG HAMBURG, Smart Material House, Smart ist Grün, Juni 2013
  • Zeitschrift „lignardo“ Zeitschrift für Holzbau und Architektur, Dezember 2013 „Urbanes Bauen“ Stadt München setzt auf Holz, Projekt Mainzer Strasse, zillerplus, Seite 24 – 35, ISSN 2196-5366, Ausgabe 3/2013
  • Buch „ECO Living, „Smart is Green“ Seite 326-329, ISBN 978-3-03768-149-7, Autor: Chris von Uffelen, Braun Publishing AG, Schweiz, 2013
  • Zeitschrift „DBZ“ Deutsche Bauzeitschrift 9/2013 Fassade „Energie Spezial“ Smarte Hülle, Case Study House „Smart ist Grün“ IBA Hamburg, Seite 86 – 91, ISSN 0011-4782, 61. Jahrgang 2013
  • Zeitschrift „DETAIL“ „Bahnhöfe und Haltestellen“ Smart ist Grün – Wohnhaus für die IBA Hamburg, Seite 1030 – 1032, ISSN 0011-9571, B2772, 53. Serie 2013
  • Bayerischer Rundfunk, BR2, 19.07.2012 Notizbuch „Architektur und Sehnsucht“ – Live-Interview mit Michael Ziller
  • Bayerischer Rundfunk, BR2
  • Dezember 2010 „Prachtfassaden, Lebensräume“ -Wie sich an der Architektur unsere Werte ablesen lassen
  • ARCH+ 198 „IBA-Wettbewerbe“ Ausgabe Mai 2010
  • BDA Nachrichten Bayern „Wert_Struktur und Ästhetik“, Text von Michael Ziller, Seite 10 – 12, Ausgabe 02/2009
  • Bundesbaublatt „Maikäfersiedlung“ von Rita Jacobs, Seite 18-19, Ausgabe 05/2009
  • Deutsches Architektenblatt „Wertschöpfung-Wertschätzung“, Text von Michael Ziller, Seite 6, Ausgabe 05/2009
  • Deutsches Architektenblatt Themenheft „Stadtrand – Baukultur und Eigenheime, „Urbanisierung der Maikäfer“ in München von Cordula Rau, Seite 22-24, Ausgabe 02/2009
  • Zeitschrift „DETAIL“ „Gemeinsam Wohnen“ Wohn- und Geschäftshaus Bad-Schachener-Straße in München, Seite 986-990, ISSN 0011-9571 B2772, Ausgabe Serie 2008 Ausgabe 9, Konzept
  • Abendzeitung München “Den Ruf aufbessern” Interview mit Michael Ziller und Muck Petzet, Ausgabe 31.05.2008
  • Süddeutsche Zeitung “Zeitmaschine Architektur” Interview mit Michael Ziller zur Architekturwoche München A4, Seite 50, Ausgabe 31.05.2008
  • Buch Architekturgespräche MÜNCHEN – Zur Verantwortung des Architekten, Michael Ziller Seite 226-229, ISBN 978-3-941145-00-9, Autor/Herausgeber: Christine Bernard, Jan Esche, eaEdition Architektur, 2008
  • „Architektur Neues München“ von Nicolette Baumeister, Projekte Wohnsiedlung Diamantstrasse Seite 73 und Blockinnensanierung Lothringer Strasse Seite 119, ISBN 978-3-938780-74-9, Verlagshaus Braun, 3. Auflage 2008
  • wettbewerbe Architekturjournal, Park und Ride Puntigam, Graz, Steiermark, Projekt von Michael Ziller, ISSN 1015-4477, 31. Jahrgang, Ausgabe 265/266
  • Buch NEXT MÜNCHEN 40+ Architekten um die 40, Einführung und Beitrag, ISBN 978-3-00-022822-3, eaEdition Architektur, Autor/Herausgeber: Christine Bernard, Jan Esche, München 2007
  • Buch Neue Landschaftsarchitektur D-Ö-CH, Innenhofsanierung Lothringer Strasse, Architekt Michael Ziller, Landschaftsarchitekt Prof. Regine Keller, Seite 100-104, ISBN 2-935455-90-9, Verlagshaus Braun, Berlin 2006
  • Süddeutsche Zeitung “Zusammen-Spiel” Interview Michael Ziller zur A3, Ausgabe 28.04.2006
  • Garten und Landschaft, zum Bayerischen Wohnungsbaupreis Projekt Lothringerstrasse, Ausgabe 05/2005
  • Bauwelt „Bayerischer Wohnungsbaupreis“ Projekt Lothringerstrasse, Ausgabe 17/2005
  • Buch Wohnmodelle Bayern, Band 4, „Qualität für die Zukunft: kompakt-urban-innovativ“, Eigenheime in verdichteter Bauweise in München-Ludwigsfeld, Architekt Michael Ziller, Seite 78-81, ISBN Oberste Baubehörde, München 2004, Callwey
  • Buch Eigenheime auf kleinen Grundstücken, Forschungsarbeit von Hannes Weeber, Rotraut Weeber, Gunther Wölfle, „Der um 90 Grad gedrehte Grundriss“ Architekt Michael Ziller, Seite 98 bis 102, ISBN 3-17-017185-2, Stuttgart 2003, Kohlhammer Verlag
  • Buch Bauen mit Systemen, „Quartier aus Typen“, Reihenhaussiedlung in München, Architekt Michael Ziller, Seite 158-163, ISBN 3-421-03285-8, von Christoph Gunßer, DVA 2002
  • Architektur Jahrbuch Bayern 2001, 48 kostengünstige und ökologische Reihenhäuser in verdichteter Bauweise in München, Architekt Michael Ziller, Seite 102/103, ISBN 3-7667-1495-3, Callwey Verlag
  • Broschüre „Modellvorhaben Kostengünstiger Wohnungsbau in Bayern, Bericht der wissenschaftlichen Begleitung, Oberste Baubehörde, 1999
  • Buch „Von Dessau nach Wörlitz, Beiträge zur Revitalisierung einer Industrie- und Kulturlandschaft”, BDI, Köln, 1996
  • Booklet „Farbe, Material, Architektur”, München, 1995, Akademie der Bildenden Künste
  • Ausstellungskatalog „Stadt im Fluss – die Teile und das Ganze”, Haus der Architektur, Graz 1990
  • Wettbewerbe Aktuell, Ausgabe 06/1995, Ausgabe 11/1997, Ausgabe 08/1999, Ausgabe 11/2000, Ausgabe 02/2002, Ausgabe 10/2001, Ausgabe 04/2003, Ausgabe 08/2003, Ausgabe 08/2006, Ausgabe 10/2009